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Unter dem Gesichtspunkt des stetig steigenden Zeit- und Kostendrucks in allen fachlichen Bereichen rund um die außerklinische Intensiv- und Beatmungspflege versuchen wir, durch unsere eigenen Ressourcen, eine ständige Verbesserung, unser Know-how und vor allem durch unsere Professionalität, die Kliniken, Sozialdienste, niedergelassenen Ärzte und Cotherapeuten zu unterstützen und zu entlasten.

Im Rahmen des gesamten Überleitungsprozesses, vom Erstkontakt bis hin zur Fahrt in die häusliche Umgebung, halten wir ständigen Kontakt mit dem Sozialdienst. Bereits hier bieten wir umfangreiche Unterstützung an, beispielsweise bei der Ermittlung und Beschaffung der erforderlichen Heil- und Hilfsmittel. Sollte eine Überleitung in die Häuslichkeit nicht umgehend realisierbar sein, tragen wir alles dazu bei, dass eine Interimslösung, wie eine Einrichtung der so genannten Kurzzeitpflege, gefunden wird oder unter Umständen die Einleitung einer rehabilitativen Maßnahme erfolgt. Neben den organisatorisch-technischen Fragestellungen werden bereits im Vorfeld auch die psychosozialen Aspekte mit dem Betroffenen selbst, seinen Angehörigen und Bezugspersonen sowie den Mitarbeitern des Sozialdienstes thematisiert.

Auf der entlassenden Station erfassen wir nach den professionellen pflegerischen Gesichtspunkten alle relevanten Informationen, um die Ziele der eingeleiteten Maßnahmen nahtlos in die häusliche Versorgungssituation zu transferieren. Dabei ist die Zusammenarbeit mit den behandelnden Ärzten und dem pflegefachlichen Team für uns selbstverständlich. Durch die einzigartige Konstellation unserer Organisation – beispielsweise das Vorhalten unternehmensinterner Fachärzte sowie speziellen Equipments zur Durchführung von Blutgasanalysen und kapnometrischen Messungen – sind wir in der Lage, auch besonders anspruchsvolle Therapiekonzepte wie zum Beispiel das Weaning durchzuführen.

Wir informieren die niedergelassenen Ärzte regelmäßig – bei relevanten Veränderungen des Gesundheitszustandes unverzüglich – über die Ergebnisse unserer intensiven Pflege und permanenten Krankenbeobachtung unserer Klienten. Sämtliche ärztliche An- und Verordnungen setzen wir professionell und gewissenhaft um. Bei speziellen Fragestellungen beispielsweise zur pulmonologischen und neurologischen Krankheitsbildern besteht die Möglichkeit eines kollegialen Austauschs mit den unternehmensinternen Fachärzten.

Die begleitenden logopädischen, krankengymnastischen und ergotherapeutischen Konzepte greifen wir auf und führen sie in engmaschiger Kooperation mit den Therapeuten fort. Gern initiieren wir auch Fallbesprechungen mit allen an der Versorgung beteiligten Professionen, die dazu beitragen sollen, aus den Wechselwirkungen unterschiedlicher Therapien Synergieeffekte zu erzeugen.

... KÖNNEN BELASTENDE KLINIKAUFENTHALTE VERMEIDEN.

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